Die Bestrafung

Da war sie also....Die Strafandrohung. Hatte Sie Ihren
Herrn wieder so weit getrieben, das er sie aussprechen
mute. Aber irgentwie hatte Sie es ja auch darauf angelegt.
Aber es lief Ihr doch ein Schauer ber den Rcken als Sie
von Ihm hrte: Morgen Abend bist Du dran. Sie wute was es
bedeutete. Bereits am Morgen fhrten Sie Ihre Gedanken
immer wieder zum heutigen Abend. Was wrde er diesmal mit
Ihr anstellen. Wrde er Sie nur hart peitschen und Ihr mit
dem Rohrstock den Hintern versohlen? Whrend der Arbeit
mute Sie sich immer wieder zur Konzentration zwingen,
so lenkte Sie die Angst, aber auch die Erregung in Gedanken
an den Abend ab. Um 17:00 Uhr betrat Sie Ihre Wohnung und
wute Sie hatte nur eine Stunde Zeit sich vorzubereiten.
Denn am Tag einer Strafe hatte Sie ab 18:00 Uhr bereits zu
seien, auch wenn er erst um 20:00 Uhr oder noch spter erschiene.
Also erst einmal raus aus den Klamotten und ins Bad, duschen
und nochmal grndlich rasieren. Hierbei rutsche immer
wieder 1 Finger in Ihre Lustgrotte - Sie wute da Sie es
nicht durfte. Aber Ihre Geilheit siegte. Sie verlor 5 MInuten
Zeit und gewann einen kleinen Orgasmus. Dann plagte Sie
Ihr Gewissen. Was soll Sie sagen, wenn er Sie diesbezglich
befragt. Sollte Sie lgen - nein das hatte eh keinen Sinn.
Er kannte Sie zu gut und wrde es merken. Sie beschlo es
Ihm noch bevor er fragen wrde zu gestehen und hoffte so
auf etwas Milde. Aber kannte Sie Ihn nicht auch gut genug.
Milde bei einer Bestrafung. Nein, bei sonstigen Sessions
vielleicht. Aber niemals bei einer Bestrafung und eigentlich
wollte Sie es auch gar nicht. Nun aber schnell angezogen.
Zuerst die eng anliegende Ledercorsage, die Ihre Brste
noch anhob. Dann die strmpfe, die Hand- und Fufesseln,
das Halsband und zuletzt die hohen Schuhe. Sie besah sich
im Spiegel von alllen Seiten und wute, nach der Sitzung
wrde Ihr Krper anders aussehen, er wrde seine Male tragen,
die Zeichen Ihres Herrn. Sie ging ins Wohnzimmer, legte
die Instrumente zurecht: Die Peitschen, die Rohrstcke,
das Paddle, die Gerte aber auch die Klammern und die Nadeln.
Dann zndete Sie die Kerzen an und wieder berlief Sie ein
Schauer, wrde er Sie auch wieder mit dem heien Wachs bekleckern
und wenn ja wo. Oder mute Sie sich wie bei letzten Mal selbst
das heie Wachs auf die Titten trpfeln. Sie hielt inne,
hrte Sie dort den Schlssel an der Tr. Nun aber nichts
wie in die Ecke und hingekniet. So hatte Sie auf Ihren Herrn
zu warten, bis er Sie rief. Wrde es gleich geschehen oder
wrde er Sie noch lange warten lassen? Aber eins wute Sie
die ganze Zeit: Sie liebte Ihren Herrn oder er wrde nichts
tuen, was Ihr schaden wrde.

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