Ein vorbildliches Ehepaar
Vera hat den anstrengenden Tag mit einer heien Dusche
beendet und freut sich schon auf die angenehme Khle ihres
Betts. Morgen wird wieder ein anstrengender Tag werden.
Die vier Kinder mssen versorgt werden, anschlieend
wird sie zwei Patienten in ihrer Massagepraxis empfangen
um am Abend ihren Mann Gerry zu einem Geschftsessen zu
begleiten. Gerry ist ein erfolgreicher Manager, ein Mann
von dem man sagt, er hat es geschafft. Als Geschftsfhrer
eines Maschinenbauunternehmens mu er Kunden aus aller
Welt betreuen und wann immer es geht, begleitet ihn seine
charmante Frau dabei.
Nachdem Vera mit groer Sorgfalt ihren ganzen Krper mit
einer Lotion eingecremt hat, sieht sie zu-fllig ihr Spiegelbild
im groen Wandspiegel. Ihr braun gebrannter Krper zeichnete
gegen das Blau der Flieen einen sehr schnen Kontrast,
fast wie in einer Fernsehwerbung. Was sie im Spiegel sieht,
gefllt ihr. Ein Mann wrde sie als reife Frau um die 40 wahrnehmen,
mit schnen schlanken Beinen, einem immer noch knackigen
Apfelhintern. Der leicht gewlbte Bauch und das kurzgeschnittene
schwarze Schamhaar inspirieren zu heien Gedanken. Auch
ihr Busen gefllt ihr. Die kleinen, festen Brste haben
dunkle Hfe mit im Moment aufgestellten, sehr schnen
Warzen. Die ersten Fltchen um Mund und Augen machen sie
nicht lter, sondern lassen ihr gut gebruntes Gesicht
interessant und begehrenswert erschienen. Die blauen
Augen passen gut zu ihrem dunkelrot gefrbten Haar und
beides zusammen strahlt eine ungeheure Sexualitt aus.
Sie beschliet im Bett auf ihren Mann zu warten, welcher
mit Jrgen beim Squash ist. Mit Jrgen und seiner Frau sind
sie seit Jahren befreundet und sie unternehmen viele Sachen
gemeinsam. Vera kuschelt sich in ihr Bett und versucht,
sich zu entspannen. Das angenehme Gefhl, welches die
Seidenbettwsche auf ihrer Haut hinterlsst, erregt
sie. Beide, Gerry und Vera sind sich treu. Im gemeinsamen
Bett leben sie jedoch ihre Phantasien aus und beide wissen,
dass sich der Partner hin und wieder selbst befriedigt.
Ihrem Wunsch, dass sie Gerry beim Masturbieren zuschauen
darf, hatte er ihr vor gar nicht allzu langer Zeit erfllt.
Wie er seinen Schwanz zuerst mit beiden Hnden streichelte,
ihn dann fest umfasste und immer schneller rieb bis es ihm
kam, lt sie ganz na werden. Sie ffnet leicht die Beine
und verwhnt mit einer Hand ganz zart ihre Muschi. Langsam
massiert sie ihre Klit und schiebt hin und wieder einen
Finger in ihre weiche, warme Mse. Die andere Hand dreht
und zieht ihre Warze auf eine Weise, dass in ihrem ganzen
Krper eine ungeheure sexuelle Spannung aufgebaut wird.
Kurz bevor es ihr kommt, stoppt sie, da sie ihren Orgasmus
fr ihren Mann aufheben mchte.
Nach einer Weile wird die Haustre geffnet. Ihr Mann wird
sie in Krze nass, offen und fr ihn bereit vorfinden. Der
Gedanke daran lt sie beinahe kommen. Die Schlafzimmertre
geht auf. Hallo Schatz, ich bins. Ich habe Jrgen mitgebracht,
wir wollen noch etwas trinken. Komm doch auch noch nach
unten. Mit diesen Worten verlsst Gerry gut gelaunt das
Schlafzimmer, um seinen Gast zu bewirten.
Die beiden haben heute im Doppel gegen die Vereinsmeister
gewonnen und beschlossen, noch eine Flasche Rotwein zusammen
zu trinken. Gerry liebt seine Vera und ist auf ihre glckliche
Ehe sehr stolz. Nie ist es ihm bei einer seiner vielen Geschftsreisen
in den Sinn gekommen, mit einer anderen Frau ins Bett zu
steigen. Seine Devise ist, guter Sex mu sich entwickeln
und dies geht nur in einer Partnerschaft, in der man sich
liebt und gegenseitig vertraut. Und sie beide haben guten
Sex. Im Laufe der Jahre haben sie gelernt, einander ihre
heimlichen Sexphantasien mitzuteilen und gemeinsam
auszuleben. Wenn sie sich lieben verwhnt er sie manchmal
mit dem Vibrator. Es trnt sie beide dann richtig an sich
vorzustellen, es wre ein Dritter im Bunde, der sie gemeinsam
mit ihrem Mann verwhnt.
Mit der Flasche Wein und drei Glsern setzt er sich zu Jrgen
und beide prosten sich auf ihren Erfolg zu. Kommt Vera auch
noch runter? will Jrgen wissen. Ich glaube schon, schlielich
ist sie eine Frau und ist sicher neugierig zu erfahren,
ber was wir plaudern lacht Gerry. Na na nur keine Vorurteile
pflegen gibt sich Vera entrstet. Mit einem Seidenkimono
bekleidet, der locker ber eine Short sowie ein Hemdchen
gebunden ist, nimmt sie neben Jrgen auf dem Sofa platz.
Wenn Du mir schon meinen Mann ausspannst, mchte ich wenigstens
wissen, ob es das wert gewesen ist.
Gerry verschlgt es beim Anblick seiner Frau den Atem.
Ihre Halspartie ist leicht gertet und ihre immer noch
steifen Nippel zeichnen sich deutlich unter dem Kimono
ab. Er kann sehen, dass sie erregt ist und hofft, dass es
Jrgen nicht merkt. Ich habe im Bett auf dich gewartet,
du Schuft, und du ziehst es vor, mit Jrgen Wein zu trinken,
lacht sie in die Runde. Ach nimm`s nicht tragisch, wir diskutieren
dafr ein Thema deiner Wahl, versucht Jrgen sich zu entschuldigen.
Was glaubt ihr fragt Vera und schaut dabei ihrem Mann mit
einem vielsagenden Lcheln in die Augen, ist es mglich,
dass gute Freunde Sex miteinander haben, ohne dass die
Freundschaft darunter leidet? Gerry hlt den Atem an.
Was hat sie vor? Will sie ihn provozieren indem sie Jrgen
ihre geheimen Phantasien verrt? Wenn alle es wollen und
es sich irgendwie ergibt, kann ich es mir schon vorstellen
erwidert Jrgen. Allerdings wird das wohl sehr selten
vorkommen.
Sie diskutieren dieses Thema noch eine ganze Weile als
Gerry auffllt, dass Jrgen immer nher zu Vera gerutscht
ist und sein Schenkel den ihren berhrt und zu drcken scheint.
Seine Frau hat sich etwas aus der Diskussion zurckgezogen
und scheint von Jrgens Annherung etwas irritiert zu
sein. Er hrt Jrgen sagen, dass Vera wunderschne Beine
habe und sieht, wie er, anscheinend unbewusst, eine Hand
auf ihren Schenkel legt. Langsam und zrtlich beginnt
seine Hand ihr Bein zu streicheln und wandert immer hher,
bis sie schlielich unter dem Kimono verschwindet. Eine
rasende Eifersucht berkommt Gerry. Jedoch erregt es
ihn auch sehr, zuzuschauen, wie seine Frau von einem anderen
Mann gestreichelt wird. Er kennt Veras Krper und wei,
das die Hand nun die schwarzen Schamhaare ertastet haben
mu. Vera blickt zu ihrem Mann mit einem Blick, der Liebe
und Vertrauen ausstrahlt und ffnet leicht ihre Beine.
Jrgens Hand streichelt an der Innenseite ihres Schenkels
herunter und nhert sich ihrer Muschi. Gerry stellt sich
vor, wie Jrgen die weiche, warme Haut ihres Beins erkundet
und die Hitze sprt, die sie verstrmt, wenn sie erregt
ist. Mit den Fingerspitzen mu er nun die Schamlippen erreicht
haben um sie zu massieren und zu streicheln. Ob er merkt,
dass die Linke lnger ist als die Rechte? Seine Frau scheint
die Liebkosungen zu genieen. Sie hat sich zu-rckgelehnt,
beide Arme auf die Lehne gelegt, die Augen geschlossen
und kommt mit ihrem Unterleib Jrgens Hand entgegen. Es
ist ein richtig geiler Anblick. Zu sehen, wie Vera ihre
Muschi Jrgen ent-gegendrngt, wie sie sich ihm ffnet
und ihm darbietet, zu hren, wie sich ihr Atem beschleunigt,
trnt ihn so an, das er frchtet, sein steifer Schwanz knne
im gleich in der Hose losgehen. Vera beginnt zu sthnen
und spreizt ihre Beine noch weiter.
Zu Beginn waren seine Berhrungen wie ein Schock fr sie.
Jetzt jedoch geniet sie es, wie ihre Mse von Jrgen verwhnt
wird. Immer wieder knetet er ihre Schamlippen und zieht
sie leicht in die Lnge, genau so, wie sie es am liebsten
hat. Ganz zrtlich schiebt er ihre Bltter zur Seite, um
mit dem Zeigefinger ihre Klitoris zu streicheln. Sie sprt
seinen Atem an ihrem Ohr und hrt ihn flstern, was fr ein
tolle Frau sie sei, whrend er ihr einen Finger in ihre nasse
Scheide schiebt. Sie hrt sich sthnen und mchte weiter
gedehnt werden. Damit er einen besseren Zugang zu ihrer
Muschi bekommt, legt sie einen Schenkel ber seinen Fu
und stellt den anderen Fu auf der Couch auf. Jaa das ist
gut, du machst mich ganz nass, hr nicht auf, dehn mich,
sthnt sie ihm entgegen. Ihren Schatz hat sie im Moment
ganz vergessen.
Sie sprt wie Jrgen ihre Hand nimmt und sie zu seiner Hose
fhrt. Er drckt sie fest auf seine Ausbeulung und beginnt,
sich mit ihrer Hand zu masturbieren. Whrend ihre Scheidenwnde
von seinen Fingern gestreichelt und gefickt werden, schiebt
sie ihre Hand in seine Hose, um seine intimen Stellen zu
erkunden. Sie findet seinen Schwanz steif wie ein Brett
und umfasst ihn mit der ganzen Hand. Das erste Mal, seit
nahezu 20 Jahren, hat sie einen anderen Penis als den von
Gerry in der Hand. Es ist ein absolut geiles Gefhl. Sein
Glied ist um einiges dicker als das von Gerry. Deutlich
kann sie die weichen Samenstrnge spren, welche an der
Unterseite seines harten Schaftes an die Spitze fhren.
Sie nimmt seinen Schwanz wie eine Flte. Der Daumen drckt
leicht auf die Oberseite direkt unterhalb der Eichel,
mit den anderen Finger kann sie die Samenstrnge entlang
der Unterseite ertasten. Langsam beginnt sie ihn zu massieren,
variiert Druck und Geschwindigkeit. Schiebt die Haut
ber den harten Schaft.
Nun ist es Jrgen der zu sthnen beginnt. Oh ist das geil,
ja nimm ihn, drck ihn. Sie zieht ihre Hand zurck und nimmt
ihre Fingerspitzen in den Mund. Der Geschmack seines Gliedes,
den sie nicht beschreiben kann, erregt sie noch mehr. Sie
fhlt, wie sich ihre Bauchmuskeln verhrten und eine groe
Hitze in Wellen sich in ihrem Krper auszubreiten beginnt.
Mit ihren nassen Fingerspitzen massiert sie die Spitze
seines Gliedes, streichelt ber das empfindliche, direkt
unterhalb seiner geschwollenen Eichel liegende Hutchen.
Jrgen reagiert sofort. Er presst seinen Schwanz fest
gegen ihre Hand und fhrt mit seinen Finger tief in ihre
Vagina. Sie schiebt ihre andere Hand in seine Hose um seine
Eier zu liebkosen. Zrtlich rollt sie seine Nsse hin und
her. Auf einmal wird ihr bewusst, dass sie keine Schamhaare
spren kann - Jrgen ist komplett rasiert!
Gerry hat das Gefhl, dass die beiden ihn total vergessen
haben. Immer noch vollstndig bekleidet sitzen sie da
und streicheln sich immer heftiger. Zwischen den gespreizten
Beine seiner Frau kann er unter dem nassen Seidenhschen
deutlich erkennen, wie Jrgens Hand ihr Geschlecht liebkost.
Jedesmal, wenn er seine Finger in ihre Muschi schiebt,
kommt sie ihm unter Sthnen mit ihrem Unterleib entgegen,
um sie noch tiefer in sich zu spren. Jrgen ist halb vom
Sofa gerutscht und Gerry kann erahnen, was sie in seiner
Hose mit seiner Rute anstellt, wie sie ihn masturbiert,
reibt, knetet, um dann wieder ganz zrtlich mit seinen
Eiern zu spielen. Ihm geht ihre Lieblingsphantasie durch
den Kopf. Sollte sie wirklich hier mit Jrgen Wirklichkeit
werden? Doch noch traut er sich nicht, zu den beiden zur
Couch zu gehen und mitzumachen, aus Angst, den Zauber der
Situation zu zerstren. Ganz erstaunt stellt er fest,
dass er ber die Beule in seiner Hose im gleichen Rhythmus
reibt, wie Vera an Jrgens Schwanz auf und ab fhrt.
Jrgen erhebt sich vom Sofa und setzt sich vor seinem Schatz
auf den Boden. Mit seinen Hnden umfasst er sie seitlich
und schiebt ihr das pitschnasse Hschen ber Ihre Hften.
Sein Liebling hebt ihr Becken und Jrgen zieht ihr das Seidenhschen
aus. Der Kimono ist vorne offen und von Ihren Schultern
gerutscht. Vera setzt sich so, das ihre Muschi sich ber
dem Rand des Sofas befindet. Sie winkelt ihre Beine an,
greift mit den Armen nach ihren Kniekehlen und zieht sie
nach hinten. Gerry kann den Anblick, der sich seinem Freund
bietet, nicht sehen, aber er wei, dass seine Frau sich
komplett geffnet hat. Wie oft hat er so vor Ihrer hungrigen
Hhle gesessen, und hat fasziniert ihr geschwollenes
Geschlecht bewundert?
Die beiden inneren Schamlippen kommen heraus, verengen
sich nach oben und bedecken ihre Klit. Mit den Zeigefingern
beider Hnde kann man sie nach auen ziehen und beobachten
wie ihre Lustperle hervortritt. Zur Scheide hin sind ihre
leicht behaarten Lippen geffnet und Jrgen mu die Feuchtigkeit
sehen knnen, die sich in ihrem engen Kanal bildet. In kleinen
Trpfchen drngen sie nach auen, laufen nach unten und
benetzten ihre kleine Rosette, deren Hutchen ebenfalls
nach auen gedrngt werden. Gerry kann nicht sehen was
Jrgen macht, aber es mu gut sein, denn sie beginnt heftig
zu sthnen.
Vera kann nicht mehr verstehen, was mit ihr passiert. Lngst
hat sie die Kontrolle ber sich verloren. Als sie sprt
wie er ihr Hschen ausziehen will, hebt sie bereitwillig
ihren Hintern. Wilde Geilheit berfllt sie und sie kann
nicht anders, als ihre Beine zu spreizen, im entgegenzurutschen
und sich ihm in ihrer ganzen Offenheit zu zeigen. Ihre ganzen
Nerven konzentrieren sich in ihrem Bauch. Eine un-heimliche
Hitze sammelt sich in ihrer Muschi. Sie sprt, wie Jrgen
ihre Schamlippen auseinander teilt und sie eine Weile
betrachtet. Wie schn du bist, seufzt er in ihre Feuchtigkeit
hinein. Sie befindet sich so nahe an einer Extase, dass
ihr Becken sich in gleichmssigem Rhythmus zu bewegen
beginnt. Wie in einem Rausch merkt sie seinen Atem an ihrer
Scham, wie er mit seiner Zunge ber ihre Schamlippen zu
lecken beginnt. Er leckt sie wie man Eis leckt. Sie kann
seine weiche Zunge an ihrem After fhlen, wie sie zu ihrer
Mse weiterwandert, eindringt und sie penetriert. Sie
drngt sich ihm entgegen, schenkt ihm ihre ganze Gier.
Sie ffnet die Augen und sieht ihren Mann im Sessel sitzen.
Ganz kurz schiet ihr der Gedanke in den Kopf, dass es fr
Gerry zuviel sein knnte, zu sehen, wie hemmungslos sie
sich einem anderen hingibt. Dass ihn das verletzten und
vielleicht das Ende ihrer wunderbaren Ehe bedeuten knnte.
Oh Schatzi, sthnt sie schwer atmend, komm zu mir, heb mich,
ich brauche Dich.
In ihrem Nebel nimmt sie wahr, dass ihr Liebling sich erhebt
und hinter ihr ans Sofa kommt. Er beugt sich herab um sie
zu kssen und Vera erwidert seinen Ku leidenschaftlich,
saugt sich an seinem Mund fest. Gerry greift unter ihre
Kniekehlen, um ihre Beine fr sie zu spreizen. Jaahh, keucht
Vera heiser ich liebe dich, schenk mich unserem Freund.
Mit ihren nun freien Hnden umfasst sie fest ihre Brste
und reibt und zieht an ihren erigierten Spitzen. Als sie
merkt, das Jrgen mit seinen zwei Daumen in sie eindringt,
ihren Kitzler freilegt, ihn zwischen seinen beiden Zeigefingern
zart zu rollen beginnt und gleichzeitig die geschwollene
Spitze leckt, ist das zuviel fr sie. In Wellen kommt ein
gewaltiger Orgasmus auf sie zu, und finden mehrere Explosionen
in ihr statt. Tief aus ihrem Innern bahnt sich ihre Extase
einen Weg ins Freie. Sie hrt sich keuchen: Jaaahhh - ich
kann nicht mehr - hrt nicht auf - mir kommts gleich - jajaja
machs mir. Vera sprt, wie sich ihr ganzer Krper verkrampft
und mit einem lauten Schrei wird sie ber die Schwelle getragen.
Gerry und Jrgen haben auf dem Sofa Platz genommen und Vera
liegt schwer atmend, zusammengerollt, zwischen ihnen.
Den Kimono hat sie fest um sich geschlungen und Gerry streichelt
gedankenverloren ber ihren Kopf, welchen sie in seinen
Scho gebettet hat. Er versucht einen klaren Gedanken
zu fassen. Gerry kann noch gar nicht begreifen, was sich
da vor seinen Augen abgespielt hat und lge nicht seine
Frau erschpft und vor Wallung zitternd in seinem Scho,
er wrde meinen, es htte sich um einen Traum gehandelt.
Zu sehen, wie seine Frau sich verlor und von seinem Freund
in eine solche, nie dagewesene Extase gehoben wurde, war
wahnsinnig geil und hat ihn ziemlich angeheizt.
Jetzt jedoch macht sich wieder Eifersucht in ihm breit.
Ein anderer Mann, wenn auch ihr gemeinsamer Freund, hat
nicht nur das Schatzkstchen seines Lieblings gesehen,
er hat ihre Muschi berhrt, gestreichelt, geksst. Er
hat an ihrer Frucht gekostet und wei nun wie sie sich anfhlt,
wie sie schmeckt. Etwas, das eigentlich nur fr Ihn vorbehalten
war, ja, das in gewisser Weise sogar sein Eigentum war.
Ob wir je wieder den ausgelassenen Sex haben knnen, den
wir immer so genossen haben?. Vielleicht denkt sie in Zukunft
beim Sex an Jrgen?. Kann ich sie noch so lieben wie vorher?,
sind die Gedanken, die ihm durch den Kopf gehen. Ja, er qult
sich sogar mit dem Gedanken, was er tun wrde, wenn sie ihn
fr das Geschehene verantwortlich machen und eventuell
verlassen wrde. Das wre das Ganze nicht wert gewesen
und Gerry bedauert nun aufrichtig, dass er nicht eingeschritten
ist. Ein Blick auf Jrgen zeigt ihm, dass auch er das alles
erst verdauen mu.
Vera sprt, wie ihre Wallungen nachlassen. Sie kann die
Hitze noch fhlen, die in ihr aufgestiegen ist. Wenn sie
die Schenkel zusammendrckt, durchluft ein wohliges
Gefhl ihren Krper. Ihre Muschi ist immer noch geschwollen
und feucht. Sie fhlt sich zwar befriedigt, aber ihre Erregung
ist immer noch da. Sie merkt, dass mit den Mnnern etwas
nicht stimmt. Beide sind still und wirken abwesend. Sie
steht auf, zieht ihren Schatz vom Sofa und ksst ihn zrtlich
auf den Mund. Als habe sie seine Gedanken erraten, haucht
sie ihm ins Ohr: Danke mein Schatz, ich werden Dich immer
lieben. Kein Mann der Welt kann mich dir wegnehmen. Dann
zieht sie auch Jrgen vom Sofa, umarmt ihn und sagt laut,
damit es auch ihr Mann hren kann: Du hattest Recht Jrgen,
wenn es sich ergibt, kann man auch herrlichen Sex unter
Freunden haben, ohne dass die Freundschaft oder die Partnerschaft
zerstrt wird.
Vera schenkt sich ein Glas Wein ein und trinkt es mit einem
Zug aus. Sie merkt, dass sie die Situation im Griff hat und
ist fest entschlossen, auch noch den nchsten Schritt
zu tun. Sie schmiegt sich an ihren Mann. Jetzt wei ich zwar,
wie es ist, von Jrgen geleckt zu werden und wie sein Penis
sich angreift, aber ich habe ihn noch gar nicht gesehen.
Und wie er sich in meiner Muschi anfhlt, wei ich auch noch
nicht. Was meinst Du mein Schatz, httest Du die Kraft,
mir dieses Geschenk auch noch zu machen? Wenn du es nicht
kannst, brauchst du es mir nur zu sagen, dann ist die Sache
vergessen. Sie merkt, dass er zgert. Selbstverstndlich
mchte ich nicht allein mit Ihm sein, du wirst ebenfalls
auf deine Kosten kommen ergnzt sie mit rauchiger Stimme
und beginnt sich mit ihrem Scho aufreizend an ihm zu reiben.
Seine steifer Penis zeichnet eine deutliche Wlbung in
seiner Hose und sie presst sich fest an ihn um ihn zu spren.
Whrend sie ihren Mann ksst, schiebt sie eine Hand in seine
Hose und reibt mit der flachen Hand sein Glied. Zwei Hnde
umfassen ihre Brste. Jrgen steht hinter ihr, knabbert
an ihrem Ohr und neckt ihre Knospen. Vera kann fhlen, wie
ihre Brustwarzen hart werden und sich erneut ihr Blut in
den Schamlippen sammelt. Ihre ohnehin noch geschwollene
Muschi droht berzulaufen. Sie drckt ihr Becken nach
hinten. Jrgen kommt ihr entgegen und diesmal sprt sie
seinen ebenfalls harten Schwanz an ihrem Hintern. Ihre
Geschlecht pulsiert. Was sie gerade im Begriff ist zu tun,
liegt weit jenseits den Dingen die sie normalerweise tut.
Ein riesiges Verlangen bemchtigte sich ihrer, diese
beiden Mnner in sich zu spren. Whrend sie Gerry entkleidet,
streichelt er sie mit einer Hand zwischen ihren Beinen.
Immer wieder dringt ein Finger in ihre warme, feuchte Pussy.
Vera stellt ein Bein auf den niedern Couchtisch und sprt
sofort, wie sie von seinen Fingern gedehnt wird. Mit beiden
Hnden liebkost sie den Unterleib ihres Mannes, wichst
seinen Stnder.
Jrgen ist inzwischen ebenfalls nackt und beginnt, mit
seiner heien Zunge eine feuchte Spur auf ihrem Rcken
zu hinterlassen. Ein Zittern durchluft ihren Krper.
Als seine Zunge zwischen ihre Pobacken wandert und ganz
sanft ihren Anus verwhnt entkommt ihr ein Sthnen, das
sie selbst berrascht. In ihrer unbndigen Erregung nimmt
sie den Schwanz ihres Lieblings in den Mund und beginnt
ihn zu saugen.
Gerry macht ein Wechselbad der Gefhle durch, wie er es
noch nie erlebt hat. Noch vor ein paar Minuten war er berzeugt,
dass er vor dem Scherbenhaufen seiner Ehe steht und jetzt
steht er vor der heiesten Frau der Welt, hat seinen Penis
in ihrem Mund und mu zusehen, wie sie immer geiler wird.
Lngst hat er sie zum streicheln aufgehrt. Zum einen weil
sie ihre Muschi Jrgen ins Gesicht drckt und zum anderen,
weil er sich nur noch auf sich konzentrieren kann. Er schiebt
ihr seinen Schwanz ganz in den Mund, um ihn kurz darauf wieder
rauszuziehen. Seine Frau hat sich nach vorne gebeugt,
um ihn besser saugen zu knnen. Der Anblick, wie sich ihre
Lippen um seinen Schaft legen, wie ihre Zungenspitze die
Ritze seiner Eichel liebkost ist mehr, als er ertragen
kann. Oh Schatz... ich liebe dich...ich kann bald nicht
mehr, presst Gerry im gleichen Rhythmus hervor, wie ihr
heisser Mund an seinem steinharten Schwanz auf und ab gleitet.
Er sieht, dass Jrgen aufgehrt hat Gisi zu lecken und ihr
Geschlecht mit seinen Hnden bearbeitet. Vermutlich
hat er mehr als einen Finger in ihr. Gisi entlsst seinen
Penis aus ihrem Mund, richtet sich auf und nimmt beide Schwnze
in ihre Hnde. Abwechselnd ksst sie ihn und Jrgen. Kommt,
hrt er sie sagen, kommt, ich will mit euch ins Bett.
Ohne eine Antwort abzuwarten wendet sie sich der Tr zu
und zieht ihn und Jrgen an ihren Steifen hinter sich her.
Gerry ist seiner Frau komplett ausgeliefert. In seinen
Lenden hat sich eine ungeheure Energie gesammelt und er
befrchtet, dass es ihm jeden Moment kommt. Schatz, ich
mu noch ins Bad, bitte richte unsere Spielwiese fr uns
her. Ich bin gleich wieder da. Mit diesen Worten verschwindet
sie im Bad. Gerry kommt sich komisch vor. Halbnackt stehen
er und Jrgen im Schlafzimmer und wissen nicht recht, wie
sie miteinander umgehen sollen. Er entkleidet sich ganz
und beginnt ihre Glser mit den Schwimmkerzen aus dem Schrank
zu holen. Er wei, dass seine Vera es liebt, im Kerzenschein
Liebe zu machen. Bald tauchen 20 kleine Duftkerzen den
Raum in ein weiches, warmes Licht. Jrgen hat sich whrend
dessen nackt auf ihr Bett gelegt und beobachtet Gerry,
wie er das Schlafzimmer in ein perfektes Liebesnest verwandelt.
Auf dem Bett verteilt er ein paar groe Kissen, Champagner
wird bereitgestellt, eine CD mit gedmpfter, sinnlicher
Musik eingelegt.
Gerry setzt sich ebenfalls aufs Bett und giet ihnen den
Champagner in die Glser. Er prostet Jrgen zu und betrachtet
ihn. Er mu sich eingestehen, dass sein Freund gut in Form
ist. Er hat einen flachen durchtrainierten Brustkorb.
Die Bauchpartie ist muskuls, wirkt jedoch ganz natrlich.
Seine Erregung hat nachgelassen und sein Penis liegt schlaff
in seinem Scho. Im Gegensatz zu ihm ist Jrgen nicht beschnitten,
seine Vorhaut verdeckt die Spitze zur Gnze. Was ihn jedoch
am meisten irritiert ist, dass Jrgen sich seiner kompletten
Schambehaarung entledigt hat. Sein Glied wirkt dadurch
sehr gro. Wenn ich dich so anschaue, kann ich verstehen,
warum Vera unbedingt mit dir ins Bett will, sagt er zu Jrgen
und nippt an seinem Glas. Na, na sei nur nicht eiferschtig.
Wenn ich mich richtig erinnere, wollte sie mit uns beiden
ins Bett, entgegnet Jrgen. Was immer auch passiert, ich
werde dir deine Frau nicht wegnehmen. Selbst wenn ich wollte,
ich bin berzeugt, sie liebt nur dich.
In diesem Augenblick betritt Vera das Zimmer. Bis auf ein
grnes und ein rotes Seidentuch, die sie sich ber die Schultern
gelegt hat und die ihre Brste verhllen, ist sie nackt.
Sie steht am Bett vor Gerry und Jrgen und schaut sie beide
herausfordernd an. Die Lichter der Kerzen lassen die Schatten
auf ihrem Body tanzen und lassen ihn nicht nur unglaublich
schn, sondern schon fast unwirklich erscheinen. Wie
der Krper einer Gttin. Gerry starrt wie gebannt auf seinen
Liebling. Mit den Seidentchern streichelt sie Ihre Brste.
Ihr Becken bewegt sie in einer aufreizenden Weise, das
er sprt, wie seine Sfte sich erneut sammeln und sein Penis
sich aufzurichten beginnt. Er sieht zu Jrgen, blickt
auf seinen Schwanz auf seine rasierte Hoden. Er meint,
auch in ihnen eine Vernderung zu erkennen. Doch Jrgen
beachtet ihn nicht. Er hat nur Augen fr seine Frau, fr
ihren geilen Krper. Vera nimmt eines von ihren Seidentchern
von den Schultern und drckt es zwischen ihre Beine. Ihr
Unterleib drckt sich ihrer Hand entgegen und Gerry wei
nicht zu sagen, ob sie mit ihrer Hand ihre Muschi, oder mit
ihrer Muschi ihre Hand streichelt. Sie wirft das Tuch zu
Jrgen, der es an sich nimmt und an ihm riecht. Gerry wei
genau wie die Grotte seiner Frau schmeckt. Kennt ihren
herben Geschmack wenn sie erregt ist und ist fast neidisch
auf seinen Freund.
Sie zieht sich das andere Tuch von ihrer Schulter. Gerry
empfindet eine tiefe Zuneigung und Leidenschaft fr seinen
Liebling. Als sie sich sinnlich im Takt der Musik wiegt,
ihre Brste den Takt aufnehmen, wie sie ihnen ihre Rckenansicht
zudreht, Ihnen den wohlproportionierten Hintern entgegenreckt
wei Gerry, dass er diese Frau immer lieben wird. Gespannt
sieht er sie das Seidentuch zischen ihre Beine ziehen.
Er meint die Schauer spren knnen, die durch die Berhrungen
der Seide mit ihrer Muschi in ihrem Krper ausgelst werden.
Sie gibt ihm das Tuch. Nun ist sie durch nichts mehr bedeckt.
Vollkommen nackt. Sie steht nun einfach vor ihnen, ganz
ruhig - und lsst ihren Krper auf die beiden Mnner wirken.
Gerry ist wie in Trance. Fasziniert sieht er zu, wie auf
ihrem perfekten Krper die Schatten der Kerzen tanzen,
wie sie ihre Brste und ihre Scham umschmeicheln. Provozierend
stellt sie ein Bein auf den Bettrand und dreht es leicht
nach auen - gerade soweit, dass ihre beiden Lover sehen
knnen, wie ihre Schamlippen feucht zwischen ihren Beinen
ruhen. Ich liebe euch, jeden auf eine andere Weise, aber
ich liebe euch und mchte von euch genommen werden. Liebt
mich, bumst mich, fickt und vgelt mit mir, aber vergesst
nicht, dass wir immer Freunde bleiben wollen.
Mit diesen Worten steigt sie ins Bett und legt sich zwischen
Jrgen und Gerry. Gerry hat kaum gehrt, was sie gesagt
hat. Der Blick auf ihre Muschi hat ihm fast den Verstand
geraubt. Ganz deutlich konnte er ihre Schamlippen sehen
und sie waren vollkommen nackt. Ihr Schamhaare hatte sie
so rasiert, dass die Spitze des schmalen Dreiecks genau
da endet, wo ihre Mse sich zu wlben beginnt. Die glatten
Bltter ihrer Schamlippen sind dunkel und voll. Kein Hrchen
bedeckte mehr den Blick. Unglaublich erregt hatte er auf
ihr feuchtes und pralles Geschlecht gestarrt.
Vera kuschelt sich zwischen die beiden Mnner und geniet
es, deren Hitze auf ihrer Haut zu spren. Sie ist froh im
Bad gewesen zu sein, konnte sie doch durch diese kleine
Pause ihre Erregung etwas dmpfen. Eigentlich wollte
sie nur auf die Toilette. Dann fiel ihr Blick jedoch auf
den Rasierer ihres Mannes und sie entschlo sich spontan,
sich zu rasieren. Gerry wollte dies schon lange von ihr,
doch bis jetzt konnte sie sich noch nie dazu durchringen.
Es war schon ein komisches Gefhl, als sie den Rasierschaum
auf ihren Schamlippen verteilte und mit der kalten Klinge
begann, ihre Haare zu rasieren. Jedes Mal, wenn sie die
Klinge ber ihre Muschi fhrte, lief es ihr eiskalt den
Rcken hinunter. Als sie nach der Rasur ihre weichen Lippen
mit einem l einmassierte, nahm es ihr fast die Luft, wie
weich sich ihre kahle Muschi anfhlte. Sie fhlte mit den
Fingerspitzen nach ihren Lippen, fuhr mit vertrauten
Bewegungen durch ihr Geschlecht, taste nach der Feuchtigkeit
zwischen ihren Beinen und freute sich schon darauf, das
bald Gerry und Jrgen ihr diese schnen Gefhle schenken
wrden.
Sie dreht sich Gerry zu und ksst ihn leidenschaftlich.
Ich brauche dich haucht sie ihm ins Ohr. Sie mchte seinen
heien Krper fhlen und presst und reibt sich an ihm. Heisse
Schauer laufen ihr ber den Rcken und sammeln sich in ihrem
Becken. Sein Schwanz ist zwischen ihnen eingeklemmt und
sie kann ihn deutlich an ihrem Bauch spren. Jrgen ist
ebenfalls eng an sie gekuschelt, ksst ihren Hals und streichelt
ihre Hften und die Rundungen ihres Beckens. Seine Hand
massiert ihren Po und Vera fhlt ihre Erregung wieder in
sich aufsteigen. Ihr Po wird in kleinen Kreisen gestreichelt
und geknetet und sie merkt, dass die Hand sich immer mehr
zwischen ihre Pobacken vorarbeitet.
Sie kommt der Hand mit ihrem Hintern entgegen. Die Gefhle
die sie jetzt empfindet, sind ganz anders als das geile
Gefhl das sie hatte, als sie von Jrgen im Wohnzimmer geleckt
wurde. Dort war sie so geil, dass sie nur ihren Orgasmus
wollte, mglichst schnell und mglichst hart. Jetzt geniet
sie die zrtliche Stimmung, die im Raum ist. Geniet es,
zwischen diesen beiden Mnnern eingeklemmt zu sein und
ihre steifen Schwnze am Bauch und am Rcken zu spren.
Mit einem Bein fhrt sie Gerry zwischen die Beine, so hoch,
dass sie seine Eier drcken kann. Er sthnt und beginnt
sich langsam zu bewegen. Sein Penis reibt an ihrem Bauch
und sie drckt sich noch fester an ihn. Sie folgt seinen
Bewegungen und merkt, dass Jrgen ihre Schamlippen, die
sich zwischen ihren Beinen drngen, streichelt. Ein warmer
Schauer luft ihr zwischen die Beine und sie drckt ihren
Rcken durch, damit er besseren Zugang zu ihrem Po und ihrer
Muschi hat. Ein, nein zwei Finger suchen sich ihren Weg
in ihre Vagina und penetrieren sie. Sie beginnt zu schwitzen,
lauter kleine Schweiperlen sammeln sich auf ihrer Haut.
Sie merkt, das es Gerry nicht mehr lange aushalten kann.
Lass es kommen Schatz, ich mchte das du dich freust, sagt
sie und sprt wie ihr Liebling den Druck verstrkt, mit
dem er sich an ihrem Bauch reibt. Ja, komm, freu dich, ich
will spren, wie du mir deinen Saft auf den Bauch spritzt,
heizt sie Gerry an und drckt sich ganz fest an ihn.
Gerry ist so hei, als seine Frau sich an ihn schmiegt, dass
er wei, er kann sich nicht mehr lange zurckhalten. Die
erregte Stimme seines Schatzes, ihre Aufforderung es
doch kommen zu lassen, zu wissen, dass sie gleichzeitig
von Jrgen gestreichelt wird, lt seinen Schwanz schier
zerbersten. Seinen Penis an ihrem Bauch zu reiben erzeugt
eine Erregung ihn ihm, die er bis jetzt noch nicht gekannt
hat. Er fhlt seine Hoden sich zusammenziehen und den Saft
an seine Schwanzspitze drngen. Gerry versucht noch einmal
sich zurckzuhalten, doch er ist schon zu weit. Er sprt,
wie es ihm kommt, wie sein Samen aus ihm herausschiet und
sich warm zwischen ihren Leibern verteilt.
Als sich er sich wieder einigermaen gesammelt hat, sieht
er wie Jrgen mit seinem Penis die Brste seines Schatzes
stimuliert. Er kniet neben Vera, welche ihren Kopf auf
seinen Schenkel gelegt hat, und fhrt mit der Unterseite
seines Schwanzes ber ihre hervorstehenden Knospen.
Die Warzenhfe sind dunkelbraun und haben sich ganz zusammengezogen.
Vera sieht mit weiten Augen auf seinen Schwanz. Immer wieder
fhrt Jrgen mit seinem Penis ber ihren Bauch, benetzt
ihn mit der Flssigkeit, die er gerade auf ihr hinterlassen
hat, um ihn dann wieder auf ihren Brsten zu reiben.
Obwohl er erst gerade gekommen ist, erregt ihn das Schauspiel
dermaen, dass sein Glied sich wieder versteift. Vera
spreizt ihre Schenkel und legt ein Bein ber ihn. Gerry
wei was sie will und kommt ihrem Unterleib mit seinem Schwanz
entgegen. Er nimmt ihn in die Hand und fhrt mit der Spitze
zwischen ihren geschwollenen Blttern entlang. Seine
Frau sthnt auf und schiebt ihre Vagina nher zu ihm. Mit
seiner Eichel massiert er zart ihre Klitoris. Er wei,
dass das seinen Schatz wahnsinnig erregt und sie oft alle
Hemmungen vergessen lsst. Wie erwartet kommt ein lautes
aaahhhh aus ihrer Kehle und ihr Becken bumt sich auf. Schieb
ihn mir rein, ich brauche ihn jetzt, sthnt sie ihn an. Ganz
langsam schiebt er ihr seinen Penis in die Muschi. Ihre
geschwollene kahle Spalte ist so na, dass er mhelos in
sie eindringen kann. Er sprt, wie er ihren Kanal dehnt,
wie das heie Fleisch sein Riemen umfasst und in sich aufnimmt.
Offensichtlich hat Jrgen gedacht, dass das Schieb ihn
mir rein, ich brauch ihn jetzt ihm gegolten hat. Auch er
will in seine Frau, allerdings nicht in ihrer Mse, sondern
in ihren Mund. Direkt vor seinen Augen reibt Vera das dicke
Glied seines Freundes. Sie zieht die samtene Haut ganz
zurck, sodass seine Eichel gro und rot vor ihr steht.
Mit der anderen Hand spielt sie an seinem rasierten Sack.
Zrtlich leckt sie mit ihrer Zunge die empfindliche Unterseite.
Gerry sieht wie die Venen an seinem Penis hervortreten.
Er mu sich eingestehen, dass dies ein sehr schner Schwanz
ist und das Wissen, dass seine Vera diesen Riemen gleich
in den Mund nehmen und an ihm saugen wird, erregt in nur noch
mehr. In gleichen Rhythmus wie sie von ihm gestoen wird,
nimmt sie gierig Jrgens Penis auf, saugt in tief in sich
hinein, um ihn dann wieder nur an der Spitze zu lecken.
Als sie heute Abend ins Bett gestiegen ist, hat sie nicht
im Entferntesten daran gedacht, dass sie es heute noch
mit zwei Mnnern treiben wird. Vera hat sich schon oft ausgemalt,
wie es wohl wre, mit zwei Mnnern gleichzeitig Liebe zu
machen. Doch das, was sie jetzt empfindet, bertrifft
alle ihre Vorstellungen. Das groe Organ Jrgens an ihrem
Busen und in ihrem Mund macht sie richtig scharf. Ihre Nerven
sind so sensibilisiert, dass sie meint, sie msse zerspringen.
Die sanfte, zrtliche Erregtheit von vorhin weicht immer
mehr einer ungebndigten Geilheit. Die zrtlichen Bewegungen
ihres Mannes in ihrer Muschi reichen ihr nicht mehr. Sie
mchte gevgelt werden, aber nicht von ihrem Mann sondern
von Jrgen. Es ist sein dicker Schwanz, den sie jetzt in
sich spren mchte. Vera entzieht sich beiden und setzt
sich vor ihnen auf eines der groen Kissen. Sie spreizt
weit die Beine. Sie mchte, dass beide ihre rasierte Muschi
sehen knnen. Dass beide mit ansehen mssen, wie sie sich
selbst befriedigt. Tief steckt sie mehrere Finger in ihre
Hhle und dehnt ihre Scheidenwnde. Mit der anderen Hand
reibt sie in kreisenden Bewegungen ber ihren Kitzler.
Ihre beiden Lover sehen ihr fasziniert zwischen die Beine.
Schatz, hrt sie sich mit fremd klingender Stimme sagen,
gib ihn mir, schieb mir den Schwanz deines Freundes in meine
Muschi. Zwischen ihren weit geffneten Beinen hindurch
kann sie sehen, dass Gerry tatschlich Jrgens zuckenden
Penis in die Hand nimmt und zwischen ihren Schamlippen
in ihre Mse schiebt. Sein dickes Glied dehnt ihre nasse
Muschi so sehr, dass sie denkt, sie mu zerspringen. Mit
ihrer Scham drckt sie sich gegen seinen Unterleib. Sie
hrt wie Jrgen zu sthnen beginnt.
Erst leise, dann immer lauter. Oh ist das geil - ja, ich fick
dich - mach die Beine breit oder so hnlich waren die Worte,
die sie nur noch geiler machten. Er stt sie immer heftiger
und sie hat das Gefhl, dass jeder Sto fast bis an ihr Herz
trifft. Pltzlich kniet Gerry ber ihr und schiebt ihr
sein Glied in den Mund. Vera fasst mit beiden Hnden an seine
Pobacken, um es tiefer nehmen zu knnen. Es ist noch ganz
na, und schmeckt nach seinem Saft. Whrend Gerry hinter
sich greift und ihre Brste massiert, beginnt sie gierig
seinen Schwanz zu lecken, als wre es das letzte Mal in ihrem
Leben. Mit den Zhnen spielt sie an seiner Eichel, mal beit
sie leicht hinein, mal saugt sie sich daran fest, bis er
ihn wieder aus ihrem Mund zieht. Sie liebt sein schnen
Schwanz, besonders, wenn er, wie jetzt, ganz nass ist und
glnzt wie eingelt. Warte, sthnt Gerry und reibt mit
seinem nass glnzenden Glied ber ihre Augen, ihre Nase
und ihren Mund, bevor er ihr ihn wieder hineinsteckt. Sie
merkt, wie sich seine Hoden zusammenziehen und seine Eichel
prall wird. Endlich schmeckt sie seinen Samen, whrend
sie von Jrgen immer hrter gefickt wird.
Ihr Unterleib beginnt sich zu verkrampfen und sie schlingt
die Beine um Jrgen, um ihn noch tiefer in sich hineinzutreiben.
Bei jedem Sto sprt sie, wie seine Hoden gegen ihren Damm
klatschen. Ein gewaltiger Orgasmus kommt auf sie zu. Ihr
Sthnen, Keuchen, Stoen, Schreien entwickelt sich zur
Raserei. Sie nimmt gar nicht war, das sie mittlerweile
auf Jrgen reitet und ihre Klit wie eine Wahsinnige reibt.
Das ist nicht der Sex, den sie mit ihrem Mann bisher erlebt
hat, das ist nicht Liebe machen. Was sie hier tun ist bumsen,
vgeln und ficken. In ihrem Kopf explodieren mehrere Sonnen,
es ist ihr, als ob sie wahnsinnig wird. Laut schreiend bricht
sie auf Jrgen zusammen.
Schwer atmend liegt sie auf Jrgen. Sie kann seinen Schwei
riechen. Sein Glied ist noch in ihr und an der warmen Flssigkeit,
welche an ihren Beinen herunterrinnt, kann sie erkennen,
dass auch er einen gewaltigen Orgasmus gehabt haben mu.
Langsam ffnet und schliet sie ihre Scheidenmuskeln
um seinen Schwanz. Das war Wahnsinn sagt sie mit belegter
Stimme, ich dachte, ich msste sterben. Jrgen entgegnet
nichts, auch er mu erst wieder in diese Welt zurckkehren.
Sie sprt wie Gerry ihren Po massiert und Ksse auf ihre
Pobacken haucht. Sie bleibt ganz still auf Jrgen liegen.
Ihre Pobacken werden leicht auseinandergedrckt. Ihre
Rckenhaare stellen sich auf, als sich seine Zunge ihren
Weg sucht und ber ihren After fhrt. Obwohl sie noch geschwollen
von der Raserei von vorher ist, reagiert ihr Krper erneut.
Sie sprt wie sich ihre Scheidenmuskeln fest um Jrgens
Glied ziehen. Ganz zart leckt jetzt Gerrys Zunge ihre Rosette.
Sie wei, was er will und das lt sie erschauern. Ich wei
nicht, ob ich euch beide aufnehmen kann, bringt sie unter
Sthnen hervor.
Vera drckt den Rcken durch und kann das Glied von Gerry
am Eingang ihres Hintern fhlen. Sie merkt wie sie geffnet
wird und wie er sein Glied ganz langsam immer weiter in ihren
Po drckt. Bevor er anfngt, sich langsam in ihrem Hintern
zu bewegen, verharrt er einige Sekunden reglos, damit
sein Schatz sich erst an das neue Gefhl gewnnen kann.
Und das Gefhl ist ein Wahnsinn. Sie meint zerrissen zu
werden. Ganz deutlich kann sie die beiden Schwnze in sich
spren, nur durch eine dnne Wand getrennt. Im groen Spiegel
ihres Schlafzimmerschranks kann sie sich sehen. Eingeklemmt
zwischen zwei Mnnern, wird sie von beiden aufgespiet
und in perfekter Harmonie gefickt. Sie hebt ihren Hintern
Gerry entgegen und wird von ihm auf Jrgen gepresst. Jedes
Mal, wenn sie sein Glied ganz aufgenommen hat, schiebt
Gerry ihren ganzen Krper nach oben und hebt sie dadurch
etwas von Jrgens Schwanz.
Ihre geschwollene Klitoris rollt an Jrgens Schambein
auf und ab. Zieht Gerry seinen Penis zurck, rutscht sie
wieder an Jrgens Schwanz herab. Im Rhythmus seiner Ste
hrt sie Gerry sthnen, - immer schneller und immer lauter-,
und auch Jrgen stt von unten immer schneller in ihre
heie Fotze. Vera saugt sich an Jrgens Hals fest und lsst
sich von beiden willenlos ficken. Sie ist in einem Zustand,
in dem die beiden alles mit ihr machen knnten. Gerry schiebt
ihr einen Finger in den Mund, an dem sie, wie an einem Schwanz,
zu saugen beginnt. Heie Wellen gehen von ihrem Unterleib
aus, jedoch, im Gegensatz zu vorhin, verkrampft sie sich
nicht mehr. Sie hat das Gefhl, dass sie keine Muskeln mehr
hat. Ihr Krper wird ganz weich, alles in ihr ffnet sich,
sie gibt sich komplett auf. Die in ihr aufsteigende Hitze
wird unertrglich, sie lt sich los und alle ihre Krpersfte
werden aus ihr herausgedrckt. Das Gerry und Jrgen in
diesem Augenblick in ihr ejakulieren, hat sie nur noch
entfernt wahrgenommen.
Ein Gerusch hat sie aufgeweckt. Es ist dunkel, und Vera
wei im ersten Augenblick gar nicht wo sie ist. Langsam
kommt die Erinnerung zurck. Sie mssen wohl nach ihrer
gemeinsamen Extase erschpft eingeschlafen sein. Die
Kerzen sind in der Zwischenzeit ausgegangen. Ihre Muschi
und ihr Po schmerzen und sie kann fhlen, wie beide angeschwollen
sind. Im Halbdunkel sieht sie Gerry auf der Seite liegen
und die Bewegungen der Matratze sagen ihr, dass er auch
nicht mehr schlft. Vera will sich an ihren geliebten Schatz
kuscheln, als sie merkt, das sein Schwanz von Jrgens Hand
langsam masturbiert wird. Jetzt wei sie, was sie geweckt
hat - das Sthnen ihres Mannes. Sie ist vollkommen durcheinander
und wei nicht, was sie tun soll. Noch nie hat sie gesehen,
wie das Glied eines Mannes von einem anderen Mann gestreichelt
wurde. Sie bleibt ganz ruhig liegen und versucht, ihre
Augen an die Dunkelheit zu gewhnen. Nach und nach erkennt
sie, was neben ihr vor sich geht. Gerry liegt auf der Seite
und wird von Jrgen in den Arsch gefickt. Sein Blick ist
wirr und er greift nach den Hnden seiner Frau. Vera rutscht
zu ihm und presst sich an ihn.
La es geschehen, wenn du es willst. Ich liebe dich und ich
werde dich immer lieben. Mit diesen Worten greift sie seinen
steinharten Schwanz, legt ein Bein auf seine Hfte und
schiebt ihn in ihre Muschi. Eng schmiegt sie sich an ihn
und nimmt die Ste auf, mit denen Jrgen in Gerrys Hintern
ein- und ausfhrt. Nur mit ihren Scheidenmuskeln knetet
sie sein Glied. Vera merkt, dass Gerry gleich kommt. Sie
umarmt ihn und fngt sein Sthnen mit Kssen auf. Sie fhlt
wie er explodiert und lsst ihn seinen warmen Samen in sie
hineinspritzen. Offensichtlich ist Jrgen auch gekommen,
denn sie kann keine Bewegungen mehr von ihm ausmachen.
Als Vera am nchsten Morgen aufwacht, ist Jrgen weg. Ihr
Mann ist in der Kche und hat das Frhstck bereits zubereitet.
Sie gibt ihm einen innigen Kuss und hlt ihn fest umschlungen.
Was glaubst du, fragt sie ihn, wird Jrgen dies alles seiner
Ingrid erzhlen oder bleibt es unser Geheimnis?. Keine
Ahnung, erwidert Gerry, aber ich denke, wir werden es bald
erfahren. Wir sind nmlich am kommenden Wochenende bei
ihnen eingeladen.
Whrend des Frhstcks haben Vera und Gerry keine Gelegenheit,
die vergangene Nacht Revue passieren zu lassen. Die Kinder
haben entweder am Esstisch Platz genommen oder suchen
sich ihre Sachen fr den Tag zusammen. Julia, das Nesthkchen,
findet ihre Turnsachen nicht und Fabian bentigt Geld
fr eine Exkursion. Magda, mit 18 Jahren die lteste, ist
frisch verliebt und blockiert schon seit geraumer Zeit
das Bad, um sich fr ihren Freund hbsch zu machen. Eigentlich
ein ganz normaler Morgen.
Trotzdem ist seit vergangener Nacht nichts mehr, wie es
war. Was wie ein normaler Abend mit ihrem gemeinsamen Freund
Jrgen begann, hat sich zu einem Liebesrausch entwickelt,
welchen sie sich nie vorstellen konnte. Das, was sie in
der letzten Nacht erlebt und gefhlt hat, lt sie immer
noch wie in einem Nebel schweben. Allein der Gedanke daran,
wie sie von beiden Mnner gleichzeitig genommen wurde,
lt sie erschauern. Die Liebkosungen von Jrgen waren
ungewohnt und aufregend und obwohl Vera es nicht wahrhaben
will, ertappt sie sich wiederholt dabei, sich vorzustellen,
von Jrgen verfhrt zu werden. Vera schiebt die Gedanken
von sich und beginnt sich fr die Termine in ihrer Praxis
vorzubereiten.
Gerry sitzt im Bro und bereitet die Abteilungsleiterbesprechung
vor, die er gleich leiten wird. Auch er kann sich nur sehr
schwer konzentrieren. In Bruchstcken sieht er immer
wieder Szenen der letzten Nacht vor sich: Die nackte Muschi
von Vera, wie ihre Mse von dem dicken Schwanz Rainers gedehnt
wurde, ihr tiefes Sthnen, als sie beide Mnner gleichzeitig
in sich hatte.
Er war von den Ereignissen des Abends vollkommen berrascht
worden und es beginnen sich jetzt, obwohl es die heieste
Nacht seines Lebens war, Zweifel in ihm auszubreiten.
Warum hat sein Schatz sich ihrem Freund so hemmungslos
hingegeben? Immer wieder qult in die Frage, ob sie bei
ihm auch schon einmal mit einer solchen Intensitt gekommen
ist, wie gestern mit Jrgen gleich mehrere Male. Zugegeben,
er war mit dabei und hat sie ebenfalls liebkost, gestreichelt
und geliebt. Trotzdem kann er sich nicht des Gefhls erwehren,
dass nicht er, sondern Jrgen der Grund dafr war, dass
seine Vera alle ihre Hemmungen vergessen hatte.
Er liebt seinen Schatz und wrde am liebsten die letzte
Nacht ungeschehen machen. Knnte er die Zeit zurckdrehen,
wrde er diesmal nach dem Squash mit Jrgen allein heimgehen.
Guten Morgen, Chef, reit ihn die Stimme seines Assistenten
aus seinen Gedanken. Hier sind die
Verkaufszahlen fr die Sitzung. Nach und nach treffen
die anderen Sitzungsteilnehmer ein und nehmen am Besprechungstisch
in seinem gerumigen Bro Platz.
Es hat sich eine sachliche Diskussion entwickelt, als
sein Telephon klingelt. Widerwillig geht er zu seinem
Schreibtisch, um den Anruf entgegen zu nehmen. Gerry deutet
seinen Mitarbeitern, dass sie mit der Diskussion fortfahren
sollen und meldet sich mit einem Guten Morgen, was kann
ich fr sie tun? Da sich jedoch auch nach mehrmaligem Nachfragen
niemand meldet, will er gerade den Hrer auflegen, als
Gerry ein Gerusch wahrnimmt, welches seine Aufmerksamkeit
weckt. Er ist sich nicht ganz sicher, aber er meint, ein
Gerusch gehrt zu haben, was nur ein Liebespaar von sich
geben kann.
Hallo Herr Burgschwaiger, spricht er ins Telephon, um
die Aufmerksamkeit der in seinem Bro versammelten Mitarbeiter
nicht auf sich zu lenken. Selbstverstndlich knnen wir
ihnen ein Angebot erstellen.
Er hrt wieder ein Gerusch. Jemand beginnt zu sthnen.
Diesmal besteht kein Zweifel mehr. Aus einem, ihm nicht
nachvollziehbaren Grund, wird er unfreiwillig Zeuge
eines Liebesaktes. Zwischen mehreren Geruschen, die
er nicht identifizieren kann, hrt er wieder dieses Sthnen.
Eine erregte mnnliche Stimme ist zu hren. Angestrengt
lauscht er in den Hrer des Telephons. Auch das Sthnen
einer Frau ist ganz deutlich hrbar.
Etwas scheint mit dem Telephon nicht in Ordnung zu sein,
da der Empfang immer wieder unterbrochen wird. ...deine
enge Muschi .....jaahh.......schieb ihn mir rein ......du
hast die geilste .....los - komm, .....jaahh das ist gut,
sind die Gesprchsfetzen, die er zwischen immer strker
werdendem Sthnen und schwerem Atmen auffngt.
Nein Herr Burgschwaiger, ist berhaupt kein Problem,
spricht er in den Hrer. Gerry wei, dass er eigentlich
den Hrer auflegen und die beiden Unbekannten mit ihrem
Liebesspiel allein lassen sollte. Er hrt die Frau erneut
sthnen: Ooohhh, jaahhh, fick mich.
Obwohl der Empfang nach wie vor gestrt ist, meint er, diese
Stimme zu kennen.
Wieder erregtes Sthnen, jetzt jedoch von einem Mann.
Ja -- ich fick dich - ooohhh, sieht das geil aus -- ich will
sehen wie du kommst - jaahhh.
Es ist offensichtlich, dass es nicht mehr lange dauern
wird, bis beide ihren Gipfel erreicht haben werden. Eher
zufllig sieht Gerry auf das Display seines Telephons,
welches die Rufnummern der Anrufer, welche eine digitales
Telefon besitzen, anzeigt. Ihm ist, als ob die Welt stehen
bleiben wrde. Die Luft zum Atmen wird im knapp und ihm wird
so schlecht, dass er sich auf seinen Stuhl setzen mu. Die
Nummer, die am Display angezeigt wird, ist die Nummer der
Praxis seiner Frau!
Ooohhhh ---Jrgen --- Jrgenjaaahhh....., komm, komm
- ja..., ich bin gleich soweit...jaahh, sto mich, machs
mir......AAHHH........ JAAHH, hrt er seine Frau sich
noch ihrem Orgasmus entgegen sthnen, als er den Hrer
auf die Gabel schmeit. Ist was Chef?, fragen ihn seine
Mitarbeiter besorgt.
Nein, nein, nichts besonderes. Aber ich mu schnell auer
Haus. Lehmann, bitte bernehmen sie die Leitung der Sitzung.
Mit diesen Worten verlsst er fluchtartig das Bro.
In ihrer Praxis angekommen, begibt sich Vera direkt an
ihren Schreibtisch um die Korrespondenz zu erledigen.
Sie liebt ihren Beruf und hat sich die Praxis ganz nach ihren
Wnschen eingerichtet. Der Schreibtisch ist ein Designerstck
ganz aus Glas. Smtliche anderen Mbel sind cremefarben,
ebenso wie die Wnde und die Vorhnge. Die ihr gegenberliegende
Wand ist zur Gnze als Spiegel ausgefhrt und lt den hellen,
freundlichen Raum noch grer erscheinen.
Heute jedoch fllt ihr das Arbeiten schwer. In ihrem Bauch
fhlt sie ein Kribbeln, wie wenn sie frisch verliebt wre.
Nach einer Weile legt sie den Fller nieder, lehnt sich
zurck und schliet die Augen. Mehr oder weniger unbewusst
gleitet ihre rechte Hand zwischen ihre Beine. Sie kann
die Hitze fhlen, die sich in ihrem Schritt gesammelt hat.
Der Stoff des Seidenhschens, das ihre Vulva bedeckt,
fhlt sich samt und weich an.
Ihr schlechtes Gewissen meldet sich und teilt ihr mit,
dass sie sich eigentlich nicht ihren Gefhlen hingeben
darf. In einer halben Stunde erwartet sie ihren ersten
Patienten und sie mu sich noch seine Krankengeschichte
einprgen. Mit einem Ruck setzt sie sich gerade und zwingt
sich das Patientenblatt zu lesen.
Ihr Blick fllt auf den gegenberliegenden Spiegel. Ihr
weier Slip ist zwischen ihren braunen Schenkeln sichtbar.
Sie hat wieder einmal vergessen, dass sie in ihrer Praxis
keine kurzen Rcke anziehen sollte. Als ob sie bei etwas
Verbotenem erwischt worden wre, presst Vera die Beine
zusammen um den Slip zu verbergen.
Sie sprt, wie ihre Muschi auf diese Bewegung reagiert
und versucht, die sich in ihrem Unterleib ausbreitende
Erregung zu unterdrcken. Obwohl ihr Verstand ihr sagt,
dass sie es ihrem Patienten schuldig ist, sich gut vorzubereiten,
merkt sie, wie ihr Hschen feucht wird. Mit einem Seufzer
ffnet sie wieder ihre Beine und schiebt ihren Unterleib
auf ihrem Stuhl nach vorne, um den seidigen Stoff des Slips
besser spren zu knnen.
Im Spiegel kann sie die Konturen ihrer Schamlippen, die
sich gegen den Stoff des Hschens drngen, ganz deutlich
erkennen. Ihre Erregung beginnt sich ber ihren Bauch
und ihren Brsten auszubreiten. Sie schiebt alle Vernunft
beiseite, ffnet ihre Beine noch weiter und beginnt mit
einer Hand ihre Mse durch das Hschen hindurch zu streicheln
und zu massieren. Sie merkt, wie ihre Brustwarzen hart
werden und sie kann den dnnen, nassen Stoff zwischen ihren
geschwollenen Schamlippen spren. Ihre Hand wandert
in den Slip. Gestern hatte sie sich whrend ihrer langen
Liebesnacht die Muschi rasiert und das Gefhl, das sie
jetzt empfindet, wenn sie ber ihre nackten Schamlippen
streicht, lsst sie auch noch die letzten Bedenken beiseite
wischen.
Sie hebt ihren Hintern, zieht ihren Slip aus, schiebt ihren
Rock nach oben und stellt die Beine weit gespreizt gegen
die Schreibtischkante.
So habe ich gestern vor Jrgen gesessen, schiet es ihr
durch den Kopf, als sie ihre weit geffnete, nasse Spalte
im Spiegel sieht. Der Gedanke daran heizt sie noch mehr
an. Mit einer Hand breitet sie zrtlich ihre Schamlippen
aus, um mit der anderen ihre Klit mit leichten Kreisbewegungen
zu massieren.
Jrgen geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Wie er sie gestern
geleckt hat, hat sie mehr erregt, als sie sich eingestehen
wollte. Den Sturm der Gefhle, den seine Zunge und seine
Finger in ihr entfacht hatten, wird sie nie mehr vergessen
knnen. Sie schliet die Augen und stellt sich vor, dass
es Jrgens Finger sind, die in sie eindringen und ihre Scheidenwnde
dehnen. Sie hrt sich sthnen und sprt, wie sich ihr Bauch
und ihr Unterleib zu verkrampfen beginnen. Gerade als
sie im Begriff ist zu kommen, nimmt sie wahr, dass die Tre
zu ihrem Wartezimmer geffnet ist. Zu Tode erschrocken
springt sie aus dem Stuhl und sieht, dass Jrgen in der Tre
steht.
Noch bevor sie ihre Fassung wieder erlangt hat, ist Jrgen
auf sie zugekommen und hat sie in seine Arme genommen. Ich
mute dich einfach sehen, flstert er ihr ins Ohr, whrend
sie seine heien Ke am Hals sprt. Seine Hnde wandern
fiebrig ber ihren Rcken bevor sie beginnen, ihren Po
zu erkunden und zu massieren.
Obwohl Vera zittert vor Erregung und merkt, wie ihre ohnehin
schon nasse Muschi berluft, versucht sie, sich aus seiner
Umarmung zu befreien. Nein Jrgen - wir drfen das nicht
- la uns aufhren, entgegnetet sie ihm mit rauher Stimme.
Anstatt aufzuhren wird sie jedoch von Jrgen leidenschaftlich
auf den Mund geksst. Der Kuss raubt ihr fast den Atem. Sei
vernnftig - wir sind beide verheiratet, fleht sie ihn
zwischen seinen Kssen mit erregter Stimme an.
Doch Jrgen hrt nicht auf sie. Sie sprt seine Hnde an
ihrem Po entlang zwischen ihre Beine gleiten und kann nicht
umhin, ihren Unterleib an ihm zu reiben. Sein steifer Penis
drckt auf ihre Scham. Du willst es doch auch.... ich kann
es deutlich spren, presst Jrgen hervor, als er ihr mit
seinen Fingern von hinten in ihre Scheide fhrt. Deine
Muschi -- sie ist ganz na.
Vera merkt, wie sie die Kontrolle ber sich verliert. Die
Leidenschaft, die Jrgen in ihr entfacht, raubt ihr fast
den Verstand. Ja, sie will es auch. Sie wollte es schon,
als sie sich vorher noch selbst gestreichelt hat.
Sie reibt ihren nackten Schenkel an seiner Hfte und beginnt
seine Ksse zu erwidern. Wie eine Verdurstende saugt sie
seine Zunge in sich hinein. Ohne ihre Ksse zu unterbrechen,
reit Vera sich fast die Bluse vom Laib, whrend Jrgen
sich hektisch seiner Hose zu entledigen versucht.
Komm, ich will dich in mir spren. Zieh endlich diese verdammte
Hose aus.
Vera kennt sich nicht wieder. Ihr ganzer Krper ist gespannt
wie ein Bogen, der endlich losgelassen werden will. Sie
schiebt seine Hose mitsamt seinem Slip ber seine Hften,
nimmt seinen steifen Schwanz und klemmt ihn der ganzen
Lnge nach zwischen ihre Schamlippen. Es ist ein geiles
Gefhl, seinen prallen Penis zwischen ihren Beinen zu
spren.
Sie merkt, wie Jrgen sie hochhebt und die Spitze seines
Gliedes an ihren Eingang drckt. Ganz langsam lt sie
sich auf seinen Schwanz sinken. Oh Jrgen, das ist Wahnsinn.
Ich kann dich so tief spren. Immer schneller beginnt sie
auf ihm zu reiten. Ihr Sthnen verwandelt sich immer mehr
in ein Keuchen und sie saugt sich an seinem Hals fest.
Pltzlich findet sie sich auf ihrem Schreibtisch wieder.
Vor lauter Lust hat Vera gar nicht mitbekommen, wie Jrgen,
dessen Hose sich an seinen Kncheln verheddert hat, zu
ihrem Schreibtisch gestolpert ist und sie beide beinahe
umgefallen wren. Ihr Telephon fiel dabei auf den Boden,
was beiden jedoch in ihrer Gier gar nicht aufgefallen ist.
Sie liegt auf dem Rcken. Jrgen hat ihre Beine an den Waden
genommen und drckt sie so weit nach hinten, dass ihre Knie
neben ihrem Krper fast bis auf die Tischplatte gedrckt
werden. Sie fhlt sich vollkommen geffnet und kann sich
unter dem festen Griff nicht mehr bewegen.
Das Gefhl, Jrgen in solch einer Stellung ausgeliefert
zu sein, lt sie beinahe kommen. Vera meint eine Stimme
wie aus einem Telephon zu hren, als der in sie eindringende
Penis von Jrgen sie alles um sich herum vergessen lt.
Du hast die schnste Muschi der Welt. Ich wollte, ich knnte
dich ewig ficken, sthnt Jrgen, als er seinen Schwanz
ganz in ihren heien Kanal geschoben hat.
Vera hat ihre Arme nach hinten ausgestreckt und gibt sich
Jrgen vollkommen hin. Die Art und Weise, wie sein Penis
beim Eindringen an ihre obere Scheidenwand drckt, wie
sie ihn abwechselnd tief in sich und dann wieder nur die
dicke Spitze an ihrem Eingang spren kann, lt sie in eine
Extase taumeln, die ihr die Sinne raubt. Sie mchte ihm
entgegenkommen, kann jedoch nicht, da Jrgen ihre Fe
fest nach hinten gedrckt hlt.
So mu es sein, wenn man mit Gewalt genommen wird, schiet
es ihr durch den Kopf.
Ihr ganzen Nerven scheinen sich in ihrer Scheide und in
ihrem Becken zu konzentrieren. Es ist ihr, als ob sie in
ein Meer eintaucht, in das sie von Jrgen immer tiefer gestoen
wird. Sie fhlt, dass es ihr kommt, hrt sich aus der Ferne
sthnen und schreien.
Jaaahh, Hr nicht auf, hr ja nicht auf, schreit sie ihm
entgegen, als ihr Orgasmus sie in eine andere Welt katapultiert.
Gerry hat sich in sein Auto gesetzt und fhrt ziellos umher.
Seine Vera betrgt ihn! Wie lange das wohl mit den beiden
schon so geht? Vermutlich hat sich auch die Nacht zu dritt
nicht einfach ergeben, sondern war von beiden arrangiert
worden. Gerry fhlt sich tief verletzt. Wie oft htte er
schon eine Gelegenheit gehabt, mit sehr attraktiven Frauen
ins Bett zu steigen. Doch seine Liebe zu Vera war so gro,
dass er nicht ihre Ehe aufs Spiel setzen wollte und jedesmal
standhaft blieb.
Ich bin ein Trottel, schimpft er sich. Gerry fhrt die Strae
entlang, in der die Praxis seiner Frau liegt. Jrgens Auto
parkt davor. Wut steigt in ihm auf und er ist einen Augenblick
lang versucht, in die Praxis zu gehen und beide zur Rede
zu stellen. Dann tritt er jedoch das Gaspedal durch und
fhrt mit hoher Geschwindigkeit weiter.
Er mu an Ingrid, Jrgens Frau, denken, mit der sie auch
befreundet sind. Sie ist wahrscheinlich vollkommen ahnungslos.
Wei nichts von ihrer gestrigen Nacht und auch nichts vom
Verhltnis, das ihr Mann mit Vera hat.
Pltzlich hat Gerry das dringende Bedrfnis, mit ihr zu
reden. Er nimmt sein Handy und whlt ihre Nummer. Hallo
Gerry, hrt er ihre sympathische helle Stimme. Das ist
aber schn, dass du mal bei mir anrufst. Was gibts?
Das kann ich dir am Telephon nicht erklren, aber wenn du
Zeit hast, wrde ich schnell bei dir vorbeikommen.
Selbstverstndlich, entgegnet sie ihm frhlich. Ich
freue mich schon darauf.
Als er in die Einfahrt ihrer Villa fhrt, steht Ingrid bereits
an der Tr um ihn zu begren. Hallo Gerry, schn dich zu
sehen. Komm, wir setzen uns in den Garten. Ich habe fr uns
bereits einen Kaffee aufgesetzt.
Obwohl sie keine Kinder haben, wohnen Ingrid und Jrgen
in einem riesigen Haus mit groem Garten und Pool. Der Garten
ist von einer blickdichten Hecke umgeben. Da ihre Villa
jedoch in einer terrassenfrmig angelegten Wohngegend
liegt, ist er zum Teil von weiter oben gelegenen Husern
einsehbar.
Gerry hat sich in einen der Korbsthle gesetzt und beobachtet
Ingrid beim Servieren des Kaffees. Obwohl erst 28, umgibt
sie die Aura einer erfahrenen, begehrenswerten Frau.
Sie hat fast nie Makeup aufgetragen und ist trotzdem, oder
gerade deswegen eine Schnheit. Sie ist etwas grer als
Vera und auch ihr Krper hat vollere Formen. Ihr dunkelblondes,
gelocktes Haar trgt sie hochgesteckt, was ihren Hals
und ihr Dekolte perfekt in Szene setzt. Ihr aufrechter
Gang lt ihre festen, perfekt geformten Brste leicht
auf und abwippen. Die Brustwarzen zeichnen sich durch
den dnnen Stoff des Sommerkleides deutlich ab. Sie hat
einen flachen Bauch, etwas breitere Hften als Vera und
einen tollen Hintern. Egal, ob sie ein Kleid oder eine Hose
trgt, es gibt nahezu keinen Mann der ihr nicht mehr oder
weniger offensichtlich auf den Po schaut. Sie setzt sie
Gerry gegenber und schlgt ihre schlanken Beine bereinander.
Nun, dann schie mal los. Was ist denn so dringend, dass
du es mir unbedingt persnlich sagen mut?
Obwohl es Gerry jetzt irgendwie peinlich ist, und er sich
nicht mehr so sicher ist, ob er es ihr wirklich sagen soll,
beginnt er, ihr die ganze Geschichte zu erzhlen. Er schildert
ihr die vergangene Nacht in allen Details, erzhlt ihr
von seinem unfreiwillig mitgehrten Telephongesprch
und versichert ihr immer wieder, wie leid ihm das alles
tue und dass er es am liebsten ungeschehen machen wrde.
Ingrid unterbricht ihn nicht und als er seine Geschichte
beendet hat, steht sie auf und bringt eine Flasche Rotwein
und zwei Glser. Trink erst einmal, das wird dir gut tun.
Es tut mir leid um eure Ehe. Du mut wissen, dass es bei uns
schon lnger nicht mehr gut luft. Es ist schon eine geraume
Zeit her, dass Jrgen mit mir geschlafen hat und ich habe
mir schon gedacht, dass er ein Verhltnis mit einer anderen
Frau hat. Das jedoch Vera seine Geliebte ist, berrascht
mich doch. Sie unterhalten sich noch eine ganze Weile,
und Gerry ist froh, ihr alles erzhlt zu haben. Er fhlt
sich jetzt irgendwie erleichtert. Nach der zweiten Flasche
Wein stellt er erstaunt fest, dass es beinahe 22Uhr geworden
ist.
Ich glaube, ich gehe jetzt besser. Es ist schon ziemlich
spt und auerdem habe ich keine Lust Jrgen zu begegnen.
Das kommt berhaupt nicht in Frage, entgegnet Ingrid.
Erstens hast du zum Fahren schon zuviel getrunken und zweitens
kommt Jrgen heute nicht mehr, da er pltzlich verreisen
mute. Du schlfst heute in unserem Gstezimmer.
Immer noch benommen von ihrer Extase sitzt Vera auf der
Kante ihres Schreibtisches und schmiegt sich eng an Jrgen.
Whrend sie nur noch mit ihrem kurzen Rock, der ihr ber
die Taille gerutscht ist sowie mit ihren Stckelschuhen
bekleidet ist, ist Jrgen fast noch vollstndig angezogen.
Sein Glied ist noch immer in ihr und sie hat ihre Beine hinter
seinem Hintern gekreuzt, um ihn noch mglichst lange in
sich zu spren. Sie kann seinen herben mnnlichen Geruch
wahrnehmen und merkt, wie sein Schwanz in ihrer Muschi
pulsiert.
Sie denkt an Gerry. Sie liebt ihren Mann und wei, dass er
ihr das nie verzeihen wird. Dennoch wei sie, dass sie wieder
mit Jrgen schlafen wird. Der Sex mit ihm hat in ihr eine
vllig neue, bisher unbekannte Seite geffnet. Seine
heftige, fast schon grobe Art bringt sie dermaen auf Touren,
wie sie es niemals fr mglich gehalten htte.
Als ob er ihre Gedanken erraten htte, entzieht er sich
ihr, hebt sie vom Schreibtisch und dreht sie vor sich um.
Los, mach die Beine breit, hrt sie ihn befehlen und sprt,
wie er ihren Oberkrper nach vorne drckt. Vera fhlt eine
solche Geilheit in sich aufsteigen, dass sie nicht anders
kann, als sich mit ihren Hnden am Schreibtisch abzusttzen
und ihm mit gespreizten Beinen ihren spitzen Hintern entgegenzurecken.
Sie drckt den Rcken durch, dass er ihre Muschi besser
sehen kann. Im Spiegel kann sie erkennen, wie er sich seiner
Hose ganz entledigt, seinen steifen Penis in die Hand nimmt
und mit der Spitze langsam zwischen ihren Pobacken nach
unten fhrt. Als sie fhlt, wie er ber ihre Rosette streicht,
ganz kurz Druck ausbt und dann weiter in Richtung Vagina
wandert, luft es ihr eiskalt ber den Rcken und sie drckt
die Beine durch, um ihm noch mehr entgegenzukommen. Sein
Schwanz teilt ihre Schamlippen und sie merkt, wie der Eingang
in ihr Geschlecht gedehnt wird. Jedoch dringt er nicht
weiter ein, sondern wandert weiter nach vorne, bis seine
harte und doch samtene Schwanzspitze ihre Klitoris erreicht
und sie zu massieren beginnt.
Vera frchtet wahnsinnig zu werden. Schnell greift sie
zwischen ihren gespreizten Beinen nach seinem Schwanz,
um ihn sich in die Pussy zu schieben.
La das, herrscht Jrgen sie an und versetzt ihr einen krftigen
Klaps auf den Hintern. Wenn du von mir gevgelt werden willst,
mut du mich schon darum bitten. Vera ist nahe am explodieren.
Ihre Muschi ist so geschwollen, dass es fast schmerzt.
Ihr Hintern brennt und Jrgen zieht und drckt an ihren
Brustwarzen, dass ihr fast die Luft wegbleibt.
Los sag es, herrscht er sie wieder an und versetzt ihr noch
einen Schlag auf den Po. Sie blickt mit vor Lust verzerrten
Gesicht nach hinten, um ihn anzusehen. Ihre Augen sind
weit geffnet. Ja, komm - fick mich, zischt sie ihn an.
Jrgen umfasst sie fest an ihren Hften und sein Penis gleitet
in ihre Grotte. Immer schneller beginnt er in sie zu stoen,
bis sie schlielich seinen heien Samen in sich sprt.
Nachdem Gerry zu Hause eine Nachricht hinterlassen hat,
dass er kurzfristig einen Kunden besuchen mute, und deswegen
erst morgen wieder nach Hause kommt, hat er Ingrid eine
gute Nacht gewunschen und ist zu Bett gegangen. Obwohl
er ziemlich mde war, fand er zunchst keinen Schlaf. Immer
wieder gingen ihm die Ereignisse der letzten Stunden durch
den Kopf. Schlielich mu er dann doch eingeschlafen sein.
Pltzlich wird er von etwas geweckt. Bevor er klar denken
kann, wird die Bettdecke angehoben und jemand huscht zu
ihm ins Bett. Es ist Ingrid!
Er will gerade protestieren, als Ingrid ihre Fingerspitzen
auf seinen Mund legt und ihm zuflstert: Sag bitte nichts.
Ich mchte heute nicht alleine schlafen.
Gerry ist vollkommen berrascht und er wei nicht, was
er ihr antworten soll.
Du mut wissen, dass Gerry und ich nach auen eine normale
Ehe fhren, aber schon lange das Bett nicht mehr teilen.
Und ich dachte immer, ihr seid mindestens genau so glcklich
wie Vera und ich, entgegnet Jrgen. Oder zumindest wie
wir waren. Er dreht sich auf die Seite, um Ingrids Gesicht
sehen zu knnen.
Wie du siehst, es ist nicht immer alles Gold, was glnzt.
Nein, es ist schon eine ganze Weile her, dass Jrgen und
ich miteinander glcklich waren. Am Anfang unserer Beziehung
kam ich mir vor, wie im Paradies. Er war ein phantastischer
Liebhaber und hat mir nahezu jeden Wunsch von den Lippen
abgelesen.
Gerry entgegnet nichts. Er sprt, das sie ihm einfach ihren
Kummer und ihren Schmerz, den sie vielleicht schon seit
Jahren in sich trgt, mitteilen will. Auerdem irritiert
ihn ihre Nhe.
Nach einigen sehr glcklichen
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